Checkliste: Das sollte eine kostenlose Dienstplan-App können
- Echt gratis: Keine Probezeit, nach der automatisch Kosten anfallen, keine Zahlungsdaten bei der Anmeldung, keine Grundversion, in der das Wichtigste fehlt. Achte auf das Kleingedruckte: Viele Apps kosten pro Person und Monat.
- Plan am Handy für alle: Das ganze Team sieht den aktuellen Plan am eigenen Handy – ohne dass jede Person extra kostet oder sich eine App aus dem Store laden muss.
- Urlaub und Zeitausgleich als Antrag: Anträge in der App statt per Zuruf, Genehmigung mit einem Tipp, und das Ergebnis steht sofort im Plan.
- Zeitkonto und Resturlaub für alle sichtbar: Jede Person sollte ihr Zeitkonto und ihren Resturlaub selbst sehen – auch bei Teilzeit. Das erspart dir die Nachfragen.
- Österreichische Feiertage: Die gesetzlichen Feiertage sollten hinterlegt sein, der Landespatron auf Wunsch – sonst rechnet das Zeitkonto falsch.
- Besetzung und Arbeitszeit prüfen: Die App sollte warnen, wenn jemand fehlt, ein Tag über 12 Stunden geht oder die 11 Stunden Ruhezeit nicht eingehalten sind.
- Datenschutz: Dienstpläne sind Personaldaten. Achte darauf, wo die Daten liegen, auf einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung und darauf, dass deine Daten nicht für Werbung genutzt werden.
- Export und Löschen: Du solltest alle Daten jederzeit exportieren und den Betrieb selbst löschen können – ohne Kündigungsfrist.
Dienstbit erfüllt alle acht Punkte – und ist dabei gratis, ohne Abo und ohne Zahlungsdaten. Dienstpläne, Zeitkonten und Anträge liegen in Frankfurt am Main; für die Anmeldung nutzt Dienstbit Google Firebase. Die Details stehen in der Datenschutzerklärung.
Dienstbit auf einen Blick
- Was
- Dienstplan-App mit Urlaubsplaner, Zeitkonto und Stundenzettel – und „Plan vorschlagen“, das den Dienstplan auf Knopfdruck verteilt
- Für wen
- Apotheken und Kleinbetriebe in Österreich: Ordinationen und Praxen, Friseur und Kosmetik, Gastronomie, Handel, Bäckerei, Handwerk, Pflege, Hotel, Büro
- Kosten
- Gratis – ohne Abo, ohne Zahlungsdaten, mit allen Funktionen. Sollte Dienstbit einmal etwas kosten, dann nur mit ausdrücklicher Zustimmung und mindestens 30 Tagen Vorlauf
- Geräte
- Web-App für iPhone, Android und PC – am Handy als App auf dem Home-Bildschirm, ohne App Store
- Österreich
- Alle gesetzlichen Feiertage (Landespatron auf Wunsch), Urlaub und Zeitausgleich in Stunden, Hinweise zu 12 Stunden am Tag, Pausen und 11 Stunden Ruhezeit
- Daten
- Dienstpläne, Zeitkonten und Anträge in Frankfurt am Main (EU), jeder Betrieb technisch getrennt, Vertrag zur Auftragsverarbeitung inklusive, keine Werbung, keine Analyse-Cookies
- Ohne KI
- Der Plan auf Knopfdruck ist ein Rechner mit festen Regeln – er läuft im Gerät, ohne künstliche Intelligenz und ohne Datenweitergabe; der Mindestbesetzung gibt er Vorrang, offene Lücken zeigt er an
- Ausprobieren
- Demo ohne Anmeldung für elf Branchen: dienstbit.at/app?demo
Was Dienstbit nicht kann
Damit du gleich weißt, ob Dienstbit zu deinem Betrieb passt:
- Keine Stempeluhr: Dienstbit rechnet mit den geplanten Zeiten. Weicht ein Tag ab, ändert die Leitung die Schicht oder trägt eine Korrektur mit Begründung ein.
- Keine Lohnverrechnung: Pro Person und Monat gibt es einen Stundenzettel, dazu einen Datenexport – die Abrechnung macht weiter deine Lohnverrechnung.
- Keine App im App Store: Dienstbit ist eine Web-App. Am Handy legst du sie mit wenigen Tipps auf den Home-Bildschirm, Push-Nachrichten inklusive.
- Kein vollständiger Arbeitszeit-Check: Dienstbit prüft 12 Stunden am Tag, 60 Stunden pro Woche, Pausen und 11 Stunden Ruhezeit – nicht aber Wochenruhe, den 48-Stunden-Schnitt, Sonderregeln aus deinem Kollektivvertrag oder den Jugendschutz.
- Für Österreich gemacht: Hinterlegt sind die österreichischen Feiertage (Landespatron auf Wunsch), die App ist auf Deutsch.
Wie kann Dienstbit gratis sein?
Dienstbit ist im Alltag einer Tiroler Apotheke entstanden und läuft sehr schlank: Der Plan auf Knopfdruck rechnet direkt auf deinem Gerät, und es gibt keine teure Technik dahinter. Derzeit verdient Dienstbit kein Geld – es gibt keine Werbung, und deine Daten werden nicht weitergegeben.
Sollte Dienstbit einmal etwas kosten, dann nur mit deiner ausdrücklichen Zustimmung: Du erfährst es mindestens 30 Tage vorher und kannst deine Daten jederzeit mitnehmen. So steht es in den Nutzungsbedingungen.